Die Maulwürfe zeigen sich:




Unsere Klassentiere

Marvin und Max



Der Marvin ist ein Maulwurf. Ihn kann man mit der Hand bewegen.

von Tobias, Maulwurf

     Der Max ist ein Maulwurf. Mit Max kann man spannende Abenteuer erleben.

von Tom, Maulwurf


Das Leben der Maulwürfe

Unsere Schule

Noch sind wir in den Containern, doch am 26. Januar kommen wir in die neue Schule. Wir, die Schüler freuen uns sehr auf die neue Schule, also ich glaube die Lehrerinnen auch.

Ich freue mich sehr auf die neuen Klassenräume und ich bin gespannt wie es unter den Containern aussieht.

von Louisa, Maulwurf


Die Maulwürfe im Karneval







Texte & Geschichten

Wo steht das größte Aquarium?

Das größte Aquarium der Welt steht in Japan. Das Okinawa Churaumi Aquarium ist seit 2003 im Guinessbuch der Rekorde verzeichnet. Es ist das erste Aquarium, das vier Riesenmantas und drei Walhaie beheimatet. Das Becken ist 8,2 Meter hoch und 22,5 Meter breit. Die Außenwände sind 60 Zentimeter dick und tragen eine Last von 7500 Tonnen Meerwasser.

von Ben, Maulwurf

Max, der Maulwurf


Max geht an einem Sonntag spazieren, in der Erde. Max geht aus der Erde raus, um zu schlafen. Er sucht sich ein warmes Plätzchen und macht die Augen zu.

von Felix, Maulwurf

Der Maulwurf, der ein Geheimnis hatte

Es war einmal ein Maulwurf, der ein Geheimnis hatte. Keiner kannte den Namen des Maulwurfes. Wenn man ihn traf, wusste keiner, wie er den Maulwurf ansprechen sollte. Dann kam eines Tages ein anderer Maulwurf und fragte den ersten Maulwurf, wie er heißt. Der Maulwurf aber sagte: „Komme in einen Monat wieder. Dann sage ich dir meinen Namen.“ Der Maulwurf machte einen Purzelbaum und verschwand im Dunkeln.

Er wartete und wartete. Endlich war ein Monat um. Der Maulwurf machte sich auf die Suche. Als er den Maulwurf traf, sagte er: „Du hast gesagt, wenn ein Monat um ist, sagst du mir deinen Namen.“ „Komm mit“, sagte der Maulwurf. Die beiden Maulwürfe buddelten sich in das Haus des anderen Maulwurfs und der Maulwurf sagte dem anderen Maulwurf seinen Namen. Er sagte: „Ich heiße Marvin.“ „Freut mich, deine Bekanntschaft zumachen. Ich heiße übrigens Max.“ „Max, bitte verrate keinem meinen Namen, außer deiner Mutter.“ „Okay. Versprochen, Marvin.“ „Max, sollen wir Freunde sein?“ „Ja, Marvin, aber ich muss nach Hause. Wir können uns ja morgen hier um diese Uhrzeit treffen, Marvin.“ „Okay. Tschüss Max, bis morgen.“ „Tschüss, Marvin.“ Max machte einen Purzelbaum und verschwand im Dunkeln.

Marvin ging auch nach Hause. Er hatte die Zeit vergessen. Max hatte noch einen langen Weg vor sich. Eine Stunde musste er noch durch die langen Gänge krabbeln. Endlich war Max angekommen. Seine Mutter erwartete ihn schon. „Wo warst du, Max?“, fragte sie. „Bei Marvin, Mami.“ „Max, wer ist Marvin?“ „Mein neuer Freund.“ „Du kannst gerne zu Marvin gehen, aber du musst mir nur Bescheid geben, Max.“ „Okay, Mami. Dann gehe ich jetzt zu Marvin.“ „Ja, Max.“ Dann wollte Max zu Marvin gehen. Doch er, wie müde er war und legte sich Schlafen. Aber Max konnte nicht einschlafen, denn er musste dauernd an die Begegnung mit Marvin denken und fragte seine Mutter, ob er bei Marvin übernachten darf. Seine Mutter sagte ja und mit seinem Koffer machte er sich auf den Weg zu Marvin. Dieser freute sich sehr darüber, dass Max übernachten wollte. Max legte sich sofort bei Marvin ins Bett und schlief ein.

Am nächsten Morgen krabbelte Max nach Hause. Seine Mutter fragte Max, wie es bei Marvin war. „Toll, Mama.“ „Gut, Max.“ „Max, ich finde toll, dass du mir Bescheid gesagt hast. Du kannst wieder zu Marvin zurück.“ „Aber gut ist, dass ich jetzt weiß, dass du gut geschlafen hast, Max.“ „Tschüüüüssssss!“ „Tschüss, Max.“ Und Max ging wieder zu Marvin. Marvin erwartete Max schon. Max sagte Marvin etwas: „Marvin, ich muss jetzt an die frische Luft.“ „Ich auch, Max.“ Die Maulwürfe buddelten sich an die Luft. „Puh, das war knapp. Fast wäre ich gestorben, “ sagte Max. „Und das zwei Tage vor deinem Geburtstag, Max.“ „Oh, das habe ich ganz vergessen. Marvin, möchtest du zu meinem Geburtstag kommen?“ „Gerne, Max. Aber ich muss meine Mutter fragen, ob ich darf.“

Wenige Minuten später kam Marvin zu Hause an. „Mama darf ich auf Max Geburtstag?“ „Ja, Marvin. Ist es denn eine Übernachtungsparty?“ „Nein, glaube ich nicht.“ Und da hatte Marvin recht. Einen Tag später merkte Marvin, dass er schon länger Scharlach hatte und konnte nicht kommen. Marvins Mutter sagte ab. Leider hatte Max nur Marvin als Freund. Nun lag er zusammengekauert auf dem Bett. Zum Glück wurde Marvin rechtzeitig wieder gesund und konnte kommen. Er hatte zwar kein Geschenk, aber egal. Max freute sich riesig, dass Marvin kam. Aber bei Max angekommen, kam ein anderer Maulwurf. Er sagte: „Du hast mich eingeladen. „Nein, Tim,“ sagte Max. „Er heißt Tim?“, fragte Marvin. „ Ja, mein alter, bester Freund.“ Tim meinte: „Nicht, dass du dir falsche Hoffnung machst, ich bin Max bester Freund.“ Darauf Marvin: „Übrigens, ich bin Marvin.“ „Übrigens, ich bin Max bester Freund und wie du jetzt weißt, heiße ich Tim.“ „Ich weiß nicht, wer Max bester Freund ist.“ „Lass Max entscheiden. Der bessere Freund gewinnt.“ „Okay.“ „Ich möchte den anderen nicht als Freund verlieren, aber Marvin ist mein bester Freund.“ „Was? Ich?“ „Ja, du.“ „Pah, ich bin dein bester Freund für immer. Und wenn du das nicht willst, wirst du schon sehen, was passiert“, sagte Tim.

Zu Hause angekommen, machte Tim einen Käfig aus Metall. Er ging wieder zu Max und Marvin. Diese spielten Ball. „Da bist du ja wieder“, rief Max. Tim ging auf die beiden Maulwürfe zu und schob sie in den Käfig. Max rief nach seiner Mutter; aber sie kam zu spät. Tim ging mit dem Käfig auf dem Rücken nach Hause. Er stellte ihn in den Keller. Max versuchte, den Käfig mit seinen Krallen aufzumachen. Aber er kriegte es nicht hin. Immer, wenn er in die Nähe der Käfigtür ging, bekam er einen Elektroschlag. „Okay, ich versuche es auch einmal“, sagte Marvin, weil Max hatte ihm gebeten hatte, es auch zu versuchen. Marvin probierte es. Aber es klappte nicht. Er probierte und probierte; endlich klappte es. Doch Max war in Ohnmacht gefallen. Marvin nahm Max mit sich und machte sich auf den Weg nach Hause. Auf dem Weg dahin kam Tim ihnen entgegen. Schnell machte Marvin einen neuen Tunnel. Er ging in den Tunnel und versucht, ihn hinter sich wieder zuzumachen. „Puh, das war knapp“, meinte Marvin. Doch Tim hatte sie gesehen. Er nahm die Verfolgung auf. Marvin war nicht so schnell. Zum Glück wachte Max endlich auf. Sie machten ein Loch und legten den Käfig hinein. Da kam auch schon Tim. Er rutschte in das Loch und damit in den Käfig. Und weil er mit Schwung in den Käfig rutschte, ging die Käfigtür zu. Da verstand er, wie böse er mit Marvin und Max gewesen war. Als ob Marvin Tims Gedanken lesen könnte, ließ er ihn frei. „ Danke“, sagte Tim. „Gerne, Tim,“ sagte Marvin. „Ich war so böse. Es tut mir sehr leid,“ sagte Tim. Und dann konnten alle Freunde werden.

ENDE

von Lea, Maxi Maulwurf


Ausflüge der Maulwürfe

Theater „Die fürchterlichen Fünf“

Wir waren im Theater. Das Theater hieß: Die fürchterlichen Fünf. Es hat Spaß gemacht. Einmal meinte ein Mann sogar: „Warte, warte, warte“, und so weiter, er wollte nämlich jemanden etwas sagen, oder zeigen. Und die hatten für jeden einen Namen. Kröte, Spinne, Fledermaus und so verrückte Namen. Das Theater war einfach toll. Und dann sind wir mit dem Bus wieder in die Schule gefahren. Ich fand das Theater so toll, dass ich total traurig war, dass es so schnell wieder zu Ende war.

von Paula, Maxi


Adventszeit bei den Maulwürfen

Das Plätzchenbacken

Wir, die Maulwürfe haben viel Spaß am backen. Wir stechen aus, wir bestreichen mit Zuckerguss, wir verzieren und was man nicht sein lassen kann, ist ab und zu zu naschen. Sonst macht es keinen Spaß. Da wo wir gerade sind, sind wir in der blauen Gruppe der OGTS, da sind auch ein paar Mütter der Kinder dabei.

von Louisa, Maxi


Unsere Krippe

     

    

Wir hatten einen Adventskalender in der Klasse, wo jeden Tag eine Krippenfigur drin war. Und wir hatten sogar einen Krippenweg aus Steinen. Den hat meine Freundin gemacht. Normalerweise hatten wir immer einen Weg aus Pappe. Und im 24. Türchen war das Jesuskind drin.

von Paula, Maxi