Känguru der Mathematik                     

Bereits im fünften Jahr nimmt unsere Schule an diesem Wettbewerb teil und dieses Jahr mit der Rekordteilnehmerzahle von 29 Dritt- und Viertklässlern! Zur Vorbereitung startette nach Karneval auch wieder die Mathe Knobel AG.
Woher kommt der Wettbewerb?
Die Idee für diesen Multiple-Choice- Wettbewerb stammt aus Australien (1978) und wurde von zwei französischen Mathematiklehrern nach Frankreich geholt. Zu Ehren der australischen Erfinder wurde er „Kangourou des Mathematiques“ (Känguru der Mathematik) genannt.
Immer mehr europäische Länder wurden für eine Teilnahme gewonnen, und so wurde 1994 der internationale Verein „Kangourou sans frontieres“ (Känguru ohne Grenzen) mit Sitz in Paris gegründet. Für Deutschland ist der Berliner Verein „Mathematikwett-bewerb Känguru e.V.“ zuständig.
Die Aufgaben sind in allen teilnehmenden Ländern im Wesentlichen gleich und werden überall am selben Tag bearbeitet. Der internationale Känguru-Tag ist jedes Jahr traditionell der 3. Donnerstag im März, dieses Jahr also am Donnerstag, dem 15. März 2012.
Der Wettbewerb „boomt“, sicherlich weil so viele Schüler daran richtig Spaß haben. In Deutschland nahmen im ersten Jahr 1995 knapp 200 Schülerinnen und Schüler am Känguru-Wettbewerb teil, und im vergangenen „Jahr der Mathematik“ waren es beachtliche 870.000!!!

Webseiten zum Knobeln und Ausprobieren:

Die offizielle Homepage: www.mathe-kaenguru.de

Online-Quiz: www.schuelerlexikon.de


Frankreich-Fahrt 2011

Die Frankreichfahrt war ein tolles Erlebnis für die Kinder der Französich AG. Als erstes sind wir in eine französiche Schule gegangen. Dort haben wir mit unseren Patenkindern (diese hatten wir schon vorher zugeteilt bekommen) zuerst Lieder gesungen. Danach haben wir mit ihnen an Stationen gearbeitet. Diese waren :
Ein Bild über Deutsch-Französiche Freundschaft malen, sich gegenseitig seine Sprache beibringen und ein Hobby, Bingo. Nach der Schule sind wir in die Jugendherberge gegangen. Abends waren wir noch in der Creperie. In der Jugendherberge angekommen (es war fast 22 Uhr) waren wir alle sehr müde. Am nächsten Tag haben wir eine Stadtrelley gemacht. Da haben wir einen Markt besucht, Postkarten und Briefmarken gekauft, diese in einem Cafe geschrieben. Danach hatten wir eine Stadtrundfahrt mit einer Bimmelbahn dann sind wir noch ein bisschen shoppen gegangen. Schon ging es auch wieder nach Hause. Es war ein schönes Erlebnis an das ich mich gerne erinnern werde.


von Annika, 4a


Bon voyage



À l´école francaise


On parle francais!


Ecole Biculturelle


On mange des crèpes

    

Le marché couvert

    

Tour de ville